a)    Diese Infektionsschutzmaßnahmen bitte unbedingt beachten

 

Grundsatz: Wer sich krank fühlt, bleibt zuhause.
Benachrichtigung an die Schule per ESIS, Telefon oder Email.

 

  • Einhaltung der Husten- und Niesetikette (Taschentuch oder Armbeuge)
  • regelmäßiges Händewaschen mit Seife für 20-30 Sekunden 
  • nur einzeln und nur im dringendsten Fall
              (und auf die jeweiligen Klassen zugewiesene Toiletten) 
  • Abstand halten! Mindestens 1,5 m – und zwar nicht nur im Klassenzimmer, sondern auch beim
              Eintreffen und Verlassen des Schulgebäudes sowie beim Wechseln des Klassenzimmers;
              generell wenig Betrieb in den Gängen und Treppenhäusern 
  • Kein Körperkontakt 
  • Vermeidung gemeinsam benutzter Gegenstände, also kein Austausch von Arbeitsmitteln und
              Arbeitsmaterialien. Bringt unbedingt eure eigenen Arbeitsmaterialien und Lehrbücher mit!
  • Ein Mund-Nasen-Schutz muss von allen bei der Beförderung in den Schulbussen getragen
    werden. Im Bus selbst kann es sein, dass die Abstandsregeln nur schwer eingehalten werden
    können. Umso wichtiger und unbedingt notwendig, dass, der Mund- Nasen-Schutz während der
    Fahrt getragen wird.. – Der Einstieg in den Bus ist nur hinten!
    Abstand auch beim Warten auf den Bus und im Bus unbedingt einzuhalten.

    Wir erachten dieses Gebot auch innerhalb des Schulgebäudes und auf dem Pausenhof
    wichtig. Deshalb wird die Maske bis zum Erreichen des eigenen Arbeitsplatzes
    aufbehalten. Nach Absprache mit der anwesenden Lehrkraft kann am Einzelarbeitsplatz die
    Maske abgenommen werden.
  • Vom Sachaufwandsträger, also der Stadt Langenzenn, werden die Vorschriften zum
              Infektionsschutz
    perfekt umgesetzt. Die Räume werden vorschriftsmäßig gereinigt, bei Bedarf
    können Desinfektionsgeräte benutzt werden. Sollten wir in den nächsten Wochen einen
    Schichtbetrieb organisieren, wird zwischen den Schichten die Oberflächen der Tische gereinigt.
  • Die Schülergruppen sind während vieler Unterrichtstunden homogen, d.h., nur in wenigen
    Stunden verschiebt sich die Zusammensetzung der Gruppe. Jeder Schüler arbeitet an seinem
              Platz
    . Die Schülertische haben den vorgeschriebenen Mindestabstand. Im Unterricht selbst
    wird auf Gruppen- und Partnerarbeit verzichtet. Vorerst gibt es keine gemeinsame Schulpause.
                         
 gez. Udo Sponsel, R / Heike Ebner, Lin (Stand: 06.05.2020)

 

 

 

 

       b) Vorgehen beim Auftreten coronaspezifischer Symptome und/oder

            Erkältungssymptomen bei Schülerinnen und Schüler

 

 

 

Auszüge des Schreibens des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 19.05.2020, Seiten 2 und 3
 
1. Vorgehen bei Auftreten von Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen bei einer Schülerin bzw. bei einem Schüler
 
Da dem Schulleiter nicht aufgebürdet werden kann, den Verdacht auf eine COVID-19 Infektion zu stellen, kommt das unten beschriebene Vorgehen entsprechend den RKI-Empfehlungen (Epidemiologisches Bulletin 19/2020) bei Auftreten von Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen bei einer Schülerin bzw. bei einem Schüler zur Anwendung:
 Bei Auftreten von Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen in der Unterrichts-
    /Betreuungszeit ist das Kind sofort vor Ort in der Schule bis zur Abholung durch die Eltern zu isolieren. Die Eltern müssen auf die Notwendigkeit einer umgehenden ärztlichen Abklärung hingewiesen werden.
 Schüler bzw. deren Eltern sollen sich anschließend telefonisch mit ihrer Haus-/Kinderarztpraxis in Verbindung setzen oder den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 kontaktieren. Der Haus-/Kinderarzt oder der kassenärztliche Bereitschaftsdienst bespricht das weitere Vorgehen, z.B. ob eine Testung auf SARS-CoV-2 angezeigt ist.
 Die betroffene Schülerin bzw. der betroffene Schüler darf erst wieder in den Präsenzunterricht zurückkehren, wenn eine Bestätigung des Arztes oder des Gesundheitsamtes vorliegt, dass der betroffene Schüler untersucht und ein Verdachtsfall ausgeschlossen wurde.
 
2. Vorgehen bei Auftreten eines bestätigten Falls einer COVID-19-Erkrankung in einer Abschlussklasse
 
Aus gegebenem Anlass unter Bezugnahme auf unser GMS vom 14.05.2020 (AZ: G54e-G8390-2020/1392-1) weisen wir auf das folgende Vorgehen bei Auftreten eines bestätigten Falls einer COVID-19-Erkrankung in einer Abschlussklasse bei einer Schülerin bzw. einem Schüler hin:
 
Tritt ein bestätigter Fall einer COVID-19-Erkrankung in einer Abschlussklasse bei einer Schülerin oder einem Schüler auf, so wird die gesamte Klasse bzw. der gesamte Abschlussjahrgang auf SARS-CoV-2 getestet.

Bei negativem Testergebnis kann die Quarantäne zur Teilnahme an den Abschlussprüfungen unter strikter Einhaltung des Hygienekonzepts sowie ausgedehnten Abstandsregelungen (Sicherheitsabstand von > 2 m) unterbrochen werden.
 
Mit freundlichen Grüßen
gez. Dr. Gabriele Hartl
Ministerialdirigentin